Wir setzen Aloaha SPAM Rejctor seiner Bestimmung nach in der Firma als einen dem Mailserver vorgeschalteten SPAM-Filter ein. Sowohl der Mailserver als auch NSP selbst sind auf der gleichen Maschine installiert, was erfreulicherweise nicht zu einer Lasterhoehung führt.
Soweit mir bekannt, ist Aloaha SPAM Rejctor derzeit das einzige Programm mit einer derart langen Featureliste; u.a. :
Insbesondere Greylisting und Attachment-Filter lassen der im Mailserver integrierten Antivirussoftware nur noch wenig zu tun uebrig.
Per default wird für alle Logs eine M$-Access-DB verwendet, bei grossem Mailaufkommen empfiehlt sich jedoch optional eine M$-SQL-DB (MSDE reicht).
FAZIT: Sehr viel Licht, wenig Schatten.
Das Programm kann sich problemlos mit den einschlaegigen Loesungen messen und bleibt nach den bisherigen positiven Testergebnissen bei uns weiterhin im Einsatz; demzufolge hat sich unsere Chefetage auch zum Kauf hinreissen lassen.
Die Verwendung von Aloaha SPAM Rejector verlangt vom Admin eine gruendliche Einarbeitung in die Materie - aber wer einen Mailserver steuert, sollte sich den noetigen Plan schon im Eigeninteresse angeeignet haben.
Der Lastvermeidungsansatz von Aloaha SPAM Rejector ist allerdings ein zweischneidiges Schwert: zwar bekommt jeder abgewiesene Absender bei aktiviertem Greylisting nach der zweiten fehlgeschlagenen Zustellung einen NDR (NonDeliveryReport), jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Anwender sich diesen NDR auch durchlesen, sondern lieber direkt erbost anrufen, wieso z.B. ihre Mail ohne Betreffzeile nicht ankommt.
mfG GTB
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